Microsoft SQL Server 2017 Standard 24 Core
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Microsoft SQL Server 2017 Standard 24 Core

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Microsoft SQL Server 2017 Standard 24 Core ist eine fortschrittliche Datenbankplattform, die leistungsstarke Möglichkeiten zur Datenverarbeitung und -analyse für mittelständische sowie große Unternehmen bietet. SQL Server 2017 wurde für moderne Datenumgebungen entwickelt und führt eine Reihe von Innovationen ein, die die Entwicklung von Datenbankanwendungen, Data Warehousing sowie Business Intelligence unterstützen.

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Microsoft SQL Server 2017 Standard 24 Core

Der erste plattformübergreifende SQL Server — Windows, Linux und Docker in einer Lizenz

Linux-Unterstützung Docker-Container Sofortige Lieferung

Bahnbrechende SQL Server-Version mit vollständiger Linux- und Python-Unterstützung

SQL Server 2017 Standard ist eine historische Version, die die Microsoft-Datenbank-Engine erstmals auf Linux und in Docker-Container bringt. Sie führt Machine Learning Services mit Python-Unterstützung, Graph Database, Adaptive Query Processing und Automatic Database Tuning ein. Die 24-Core-Lizenz umfasst sowohl Windows- als auch Linux-Bereitstellungen — dieselbe Lizenz für zwei Betriebssysteme. Die ideale Wahl für Unternehmen, die ihre IT-Infrastruktur modernisieren und auf Microservices-Architekturen umstellen. Kaufen Sie jetzt Ihren Lizenzschlüssel günstig mit sofortiger Lieferung und setzen Sie auf eine Original-Lizenz.

Wichtige Funktionen

SQL Server unter Linux

Volle Unterstützung für Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux Enterprise Server und Ubuntu Server. Dieselbe Datenbank-Engine wie unter Windows — dieselben T-SQL-Funktionen, dieselbe Leistung, dieselben Verwaltungstools. Sie können Datenbanken plattformübergreifend migrieren, ohne Ihren Code anzupassen.

📦

Docker-Container

Offizielle Docker-Images auf Docker Hub ermöglichen die Bereitstellung von SQL Server in Containern in wenigen Sekunden. Ideal für DevOps-, CI/CD- und Microservices-Umgebungen. Kubernetes-Unterstützung für die Orchestrierung von Datenbank-Containern im Produktivbetrieb ist ebenfalls vorhanden.

Machine Learning Services

Erweiterung der R Services um vollständige Python-Unterstützung — führen Sie Python- und R-Skripte direkt in der Datenbank-Engine aus. Bibliotheken wie scikit-learn, pandas, numpy und TensorFlow stehen innerhalb von T-SQL zur Verfügung. ML-Modelle werden direkt auf den Daten trainiert, ohne den SQL Server zu verlassen.

Graph Database

Integrierte Graph-Unterstützung in der relationalen Engine — Knotentabellen (NODE) und Kantentabellen (EDGE) mit nativer MATCH-Syntax. Ideal zur Modellierung von sozialen Netzwerken, Organisationshierarchien, Empfehlungssystemen und Abhängigkeitsanalysen, ohne eine separate Graphdatenbank zu benötigen.

Adaptive Query Processing

Der Abfrageoptimierer lernt aus früheren Ausführungen und passt Ausführungspläne automatisch an. Adaptive Joins, Interleaved Execution und Memory Grant Feedback beseitigen häufige Probleme bei der Kardinalitätsschätzung und steigern die Abfrageleistung ohne Eingriff des Administrators.

Automatic Database Tuning

SQL Server erkennt Regressionen bei Ausführungsplänen automatisch und stellt den vorherigen, schnelleren Plan wieder her. Der integrierte Mechanismus „force last good plan" arbeitet autonom und reduziert den manuellen Aufwand bei der Diagnose von Performance-Problemen deutlich.

Resumable Online Index Rebuild

Online-Neuaufbau von Indizes mit der Möglichkeit zum Pausieren und Fortsetzen — selbst nach einem Serverneustart. In großen Datenbanken kann ein stundenlanger Index-Neuaufbau sicher im Wartungsfenster unterbrochen und am nächsten Tag ohne Fortschrittsverlust fortgesetzt werden.

Sicherheit der nächsten Generation

Alle Sicherheitsfunktionen aus 2016 (Always Encrypted, RLS, DDM, Temporal Tables) plus neue Features: dynamische Datenmaskierung in In-Memory-Tabellen, verbessertes Auditing mit Aktionsfilterung und Unterstützung für TLS 1.2-Zertifikate für verschlüsselte Client-Server-Verbindungen.

Warum lohnt es sich, bei Licensier zu kaufen?

Licensier bietet Ihnen die SQL Server 2017 Standard Lizenz zu attraktiven Preisen. Wir garantieren originale Microsoft-Lizenzschlüssel mit vollständiger Lizenzdokumentation. Eine einzige Lizenz funktioniert sowohl unter Windows als auch unter Linux — Sie müssen keine separaten Schlüssel für jedes Betriebssystem kaufen.

Die 24-Core-Lizenz ist eine wirtschaftliche Lösung für die Lizenzierung von Servern mit mehreren Prozessoren. Statt 12 Paketen mit jeweils 2 Cores erhalten Sie einen Lizenzschlüssel zu einem günstigeren Gesamtpreis. Unser Team unterstützt Sie bei der Auswahl des optimalen Lizenzmodells und begleitet Sie bei der Installation unter Windows oder Linux.

Technische Spezifikation

Produkt Microsoft SQL Server 2017 Standard
Lizenzmodell Core-Based (24 Kerne)
Lizenztyp Dauerhaft (perpetual)
Maximaler RAM 128 GB
Betriebssysteme Windows Server 2012+ / RHEL 7.3+ / SLES 12 SP2+ / Ubuntu 16.04+
Docker-Container Ja (offizielle Images)
AlwaysOn AG Ja (Basic — 1 Datenbank pro Gruppe)
ML Services (Python/R) Ja
Graph Database Ja
Adaptive Query Processing Ja
In-Memory OLTP Ja (bis zu 32 GB pro Datenbank)
Virtualisierung Bis zu 2 virtuelle OSE-Maschinen
Sprache Mehrsprachig (einschließlich Polnisch)
Lieferform Elektronisch — Produktschlüssel per E-Mail

Aktivierungsanleitung

  1. Windows: Laden Sie SQL Server 2017 aus dem Microsoft Evaluation Center herunter und starten Sie setup.exe als Administrator
  2. Geben Sie den 25-stelligen Produktschlüssel ein, wählen Sie die Standard-Edition und die benötigten Komponenten aus
  3. Konfigurieren Sie Dienstkonten, Instanz und Authentifizierungsmodus und schließen Sie anschließend die Installation ab
  4. Linux: Installieren Sie das Paket mssql-server aus dem Microsoft-Repository für Ihre Distribution (RHEL/SLES/Ubuntu)
  5. Starten Sie /opt/mssql/bin/mssql-conf setup und wählen Sie die Standard-Edition (Option 2)
  6. Geben Sie den Produktschlüssel ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden
  7. Installieren Sie die Kommandozeilen-Tools: mssql-tools und unixODBC-devel
  8. Prüfen Sie den Status mit: systemctl status mssql-server und verbinden Sie sich per sqlcmd -S localhost -U SA

SQL Server 2017 vs 2016 — was ist neu?

Die wichtigste Änderung ist die Unterstützung für Linux und Docker-Container — dieselbe Lizenz funktioniert auf beiden Plattformen. Python ergänzt R in den Machine Learning Services, und Graph Database ermöglicht die Modellierung von Graphdaten innerhalb der relationalen Engine. Adaptive Query Processing optimiert Abfragepläne automatisch, während Automatic Tuning Performance-Regressionen ohne Eingriff des DBA behebt. Resumable Online Index Rebuild ist eine besonders wertvolle Funktion für Administratoren großer Datenbanken. Wenn Sie eine Migration von 2016 erwägen, ist Version 2017 ein deutlicher Schritt nach vorn — insbesondere für hybride Windows-/Linux-Umgebungen.

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Häufig gestellte Fragen

Funktioniert eine Lizenz gleichzeitig unter Windows und Linux?

Die SQL Server 2017 Lizenz ist universell einsetzbar — sie deckt die Bereitstellung sowohl auf Windows Server als auch auf Linux ab. Sie müssen keine separaten Lizenzschlüssel kaufen. Sie können SQL Server unter Windows installieren und später auf Linux übertragen (oder umgekehrt), ohne die Lizenz zu ändern. Eine Lizenz gilt jedoch für einen physischen Server — sie kann nicht gleichzeitig auf zwei separaten Maschinen verwendet werden.

Welche Linux-Distributionen werden unterstützt?

Offiziell unterstützt werden: Red Hat Enterprise Linux 7.3+, SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2+ und Ubuntu 16.04+. CentOS 7.3+ wird als RHEL-kompatibel unterstützt. Oracle Linux 7.3+ funktioniert ebenfalls. Debian und andere Distributionen werden nicht offiziell unterstützt, auch wenn die Community inoffizielle Lösungen bereitstellt.

Wie funktioniert SQL Server in einem Docker-Container?

Microsoft stellt offizielle Docker-Images auf Docker Hub bereit (mcr.microsoft.com/mssql/server). Ein einziger docker run-Befehl mit SA-Passwort und EULA-Akzeptanz genügt. Der Container startet die vollständige SQL Server-Engine in wenigen Sekunden. Daten können mithilfe von Docker-Volumes persistent gespeichert werden. Kubernetes wird ebenfalls mit offiziellen Helm-Charts unterstützt.

Benötigen Machine Learning Services mit Python eine zusätzliche Lizenz?

Nein — Machine Learning Services (R und Python) sind in der SQL Server 2017 Standard Lizenz enthalten. Sie müssen keine zusätzlichen Lizenzen kaufen. Nach der Installation der ML Services-Komponente während des Setups steht Ihnen sp_execute_external_script mit R und Python zur Verfügung. Open-Source-Bibliotheken wie numpy, pandas und scikit-learn sind enthalten.

Kann ich Datenbanken von SQL Server 2014/2016 auf 2017 migrieren?

Ja — die Migration wird vollständig über Backup/Restore, Detach/Attach oder den Database Migration Assistant (DMA) unterstützt. Datenbanken mit Kompatibilitätsstufe 120 (2014) oder 130 (2016) laufen unter 2017 ohne Änderungen. Sie können die Kompatibilitätsstufe nach erfolgreichen Tests schrittweise auf 140 (2017) erhöhen. DMA erkennt potenzielle Probleme bereits vor der Migration.

Wie verbessert Adaptive Query Processing die Leistung?

AQP führt drei zentrale Mechanismen ein: Adaptive Joins (dynamische Auswahl zwischen Hash Join und Nested Loop Join auf Basis realer Daten), Interleaved Execution (materialisierte Unterabfragen in Multi-Statement-TVF) und Memory Grant Feedback (Korrektur der Speicherzuweisung basierend auf der Historie). Diese Mechanismen arbeiten automatisch — ohne Änderungen am Code oder an der Konfiguration.

Welche minimalen Hardware-Anforderungen gelten?

Windows: x64-Prozessor mit 1,4 GHz (empfohlen 2,0+), 2 GB RAM (empfohlen 8 GB+), 6 GB Festplattenspeicher. Linux: x64-Prozessor mit 2,0 GHz+, 2 GB RAM (empfohlen 8 GB+), 6 GB Festplattenspeicher. Für den Produktiveinsatz empfehlen wir mindestens 16 GB RAM, SSD-/NVMe-Laufwerke und mindestens 4 Kerne. Die 24-Core-Lizenz ermöglicht die volle Ausnutzung eines Dual-Socket-Enterprise-Servers.

Kann der Schlüssel auf einen anderen Server übertragen werden?

Ja — die dauerhafte SQL Server Standard Lizenz kann auf einen anderen physischen Server übertragen werden, sofern sie auf dem bisherigen System deinstalliert wird. Eine Übertragung ist in der Regel nicht häufiger als alle 90 Tage zulässig (oder sofort im Fall eines Hardwareausfalls). In virtuellen Umgebungen muss die Lizenz die physischen Kerne des Hosts abdecken, auf dem die VM mit SQL Server ausgeführt wird.

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